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Die Französiche Bulldogge

Die Französische Bulldogge ist ein typischer Familienhund. Sie hat ein ausgesprochen fröhliches Wesen und lässt sich nicht schnell aus der Ruhe bringen. Der Rassehund ist mit einem unerschütterlichen Wesen, aber auch mit einer gewissen Dickköpfigkeit ausgestattet. Eine liebevolle und konsequente Erziehung ist bei dieser Hunderasse also notwendig. Da der Hund ein liebevolles und treues Wesen hat, reagiert er auf einen Tadel nicht nachtragend.

Für ihre Größe ist die Französische Bulldogge ein äußerst mutiger, aber kein aggressiver Hund. Ihre Familie verteidigt und beschützt sie, wenn es darauf ankommt. Vor größeren Hunden hat die Französische Bulldogge keine Scheu, deswegen sollte sie schon im frühen Welpen alter auf andere Hunde treffen, um ihre Kräfte einschätzen zu können.

Darüber hinaus ist die Französische Bulldogge ein Hund, der auch gut in Wohnungen gehalten werden kann. Genügend Bewegung und lange Spaziergänge sind trotzdem ein wichtiger Bestandteil einer artgerechten Haltung. Nur bei Hitze sollte man sie nicht überfordern, da sie bedingt durch ihren verkürzten Atmungstrakt weniger hitzetolerant als andere Hunderassen ist.

 

 

Aktivitäten mit der Französischen Bulldogge

 

Die Französische Bulldogge ist früher als kleinere Version ihrer Verwandten ebenso wie diese als Arbeitshund eingesetzt worden. Ihre Aufgabe war es, kleinere Lasten zu tragen, aber auch Ungeziefer wie Ratten zu beseitigen. Die Rasse begann als typischer Hund französischer Arbeiterviertel, er wurde aber aufgrund seines possierlichen Wesens und seines markanten Äußeren schnell in allen Gesellschaftsschichten beliebt. Zum Ende des 19. Jahrhunderts hin hatte sich die Französische Bulldogge als Gesellschafts- und Familienhund etabliert. Heute ist die Französische Bulldogge ein beliebter Familienhund, der sowohl in der Stadt als auch auf dem Land zu finden ist.

 

Herkunft & Geschichte

 

Als doggenartige Hunderasse stammt die Französische Bulldogge höchstwahrscheinlich von den Molosserhunden ab, die einst schon von den Römern gehalten wurden. 

Die heutige Französische Bulldogge ist durch verschiedene Kreuzungen entstanden. Der kleine Hund mit dem gedrungenen Körperbau wurde zunächst als Arbeitshund gezüchtet und war in den Quartieren der französischen Unterschicht zu Hause. Dort züchtete man Ende des 19. Jahrhunderts die Französische Bulldogge. Diese wurde aufgrund ihrer positiven Eigenschaften schnell außerhalb der Arbeiterviertel von Paris beliebt. Schon 1880 wurde der erste Verein gegründet und bereits im Jahre 1885 fand sich ein erstes Zuchtbuch zur Rasse der Französischen Bulldogge. Die ersten Rassestandards wurden daraufhin 1898 festgelegt. In diesem Jahr wurde die Französische Bulldogge als Rassehund anerkannt.

 

Rassemerkmale Französische Bulldogge

 

Die Federation Cynologique Internationale (FCI), der größte weltweite Dachverband für Kynologie, teilt jede anerkannte Hunderasse systematisch in Sektionen und Gruppen ein. Diese sind untereinander erneut in Klassen eingeteilt. Diese Unterteilung besteht aus zehn Gruppen. Die Französische Bulldogge wurde innerhalb dieser Unterteilung in die Gruppe 9 "Gesellschafts- und Begleithunde" sowie in die Sektion 11 "Kleine Doggenartige Hunde" eingeteilt. Nach den Richtlinien des Dachverbandes weist die Französische Bulldogge folgende Merkmale auf:

Die Französische Bulldogge ist ein Mix aus verschiedenen Doggenarten, Möpsen und Bulldoggen. Ihr Körperbau ist kräftig und gedrungen. Das Gewicht des kompakten Hundes sollte gemäß des FCI Standards zwischen 8 und 14 Kilogramm liegen. Äußerst markante Merkmale der Rasse sind das ausdrucksstarke Gesicht und die typischen "Fledermausohren".

Die Französische Bulldogge hat einen breiten, kräftigen und quadratischen Kopf, der an Breite wettmacht, was er an Länge einbüßt. Der Bereich der Nase und des Oberkiefers ist eingezogen und die Gesichtshaut bildet symmetrische Runzeln und Falten. Der breite Schädel, der stets eine stark gewölbte Form besitzt, hat einen stark ausgeprägten Stopp. Die Nase der Französischen Bulldogge ist breit und kurz. Wichtig ist, dass die Nasenlöcher des Hundes optimal geöffnet sind und symmetrisch stehen. Sie sollten schräg nach hinten ausgerichtet sein, dem Hund aber eine normale Atmung durch die Nase ermöglichen.

Die Lefzen müssen dunkel sein und das Gebiss der Französischen Bulldogge stets bedecken. Der Kiefer ist gerade und nicht verschoben. Die unteren Schneidezähne dürfen nicht hinter den oberen Schneidezähnen stehen. Die Augen der Französischen Bulldogge sollten einen aufgeweckten Ausdruck haben und nicht zu nah an den Ohren stehen.

Die Ohren, die das typische Merkmal der Französischen Bulldogge sind, stehen aufrecht und hoch. Die Muschel der langen und aufrecht getragenen Ohren zeigt nach vorne. Das Fell des Hundes ist kurz und die Farbe kann variieren. Von der Farbe "Rot" bis "Milchkaffee" sind alle Schattierungen zugelassen.

Kontakt

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