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Verhaltensstörungen bei der Katze

Verhaltensstörungen bei der Katze brauchen eine gezielte Diagnose, um die geeignete Behandlung zu finden. So beobachtet man die Katze und achtet bereits auf Verhaltensauffälligkeiten. Auch bittet man den Katzenhalter, die Verhaltensstörung möglichst detailliert zu beschreiben. So möchte man zum Beispiel wissen, um welche Art von Verhalten es sich handelt, wie häufig und in welchen Situationen die Verhaltensstörung bei der Katze auftritt.

Möglicherweise gibt es bestimmte Anlässe, die bei der Katze zu einem bestimmten Verhalten führen. Man untersucht die Katze körperlich, falls er Schmerzen als Ursache der Verhaltensstörung vermutet. Spielen eventuell Nervenleiden eine Rolle, ist eine neurologische Untersuchung der Katze sinnvoll. Blutuntersuchungen und Urinproben helfen, eine mögliche Hormonstörung (z.B. Schilddrüsen-Überfunktion) als Ursache der Verhaltensstörung bei der Katze aufzudecken.

 

Wie können Verhaltensstörungen bei der Katze behandelt werden?

 

Die Behandlung von Verhaltensstörungen bei der Katze richtet sich nach dem jeweiligen Einzelfall. Es gibt verschiedene Therapieansätze. In erster Linie gilt es, die Ursache für die Verhaltensstörung herauszufinden. Ist eine Krankheit (z.B. Schilddrüsen-Überfunktion bei der Katze) Ursache der Verhaltensstörung, ist es notwendig, diese zu behandeln. Reagiert die Katze nervös auf äußere Reize, kann es zum Beispiel helfen, für sie einen ruhigeren Schlaf- und Futterplatz einzurichten.

Bestimmte Verhaltensauffälligkeiten sind vorübergehend, etwa Trauer nach dem Tod einer anderen Katze. Nach wenigen Wochen ist die Trauer meist überwunden und es kann sinnvoll sein, sich dann eine weitere Katze anzuschaffen. Andere Verhaltensstörungen bei der Katze können dauerhaft und störend sein, etwa ständiges Zerkratzen von Mobiliar, Urinieren in der Wohnung oder Aufsuchen „verbotener Plätze“ wie das Bett.

Hier hilft – bei ausgeprägten Verhaltensstörungen – gegebenenfalls eine Verhaltenstherapie der Katze durch einen erfahrenen Tierheilpraktiker oder Tierpsychologen mit entsprechender verhaltenstherapeutischer Ausbildung. 

 

 

Die Prognose von Verhaltensstörungen bei der Katze richtet sich nach dem jeweiligen Einzelfall. Die Prognose ist gut, wenn eine klare Ursache (z.B. eine Schilddrüsen-Überfunktion bei der Katze oder ein bestimmter äußerer Reiz) zu den Verhaltensauffälligkeiten geführt hat, welche sich leicht behandeln oder ändern lässt.

Teilweise sind solche Auffälligkeiten auch vorübergehend. In manchen Fällen bleiben Verhaltensstörungen jedoch dauerhaft bestehen, etwa bei bestimmten Zwangserkrankungen oder sehr früh erlernten von ungünstigen Verhaltensweisen.

 

 

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